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                                   &amp;bold(){Akku Dell Studio XPS 1645}

Als eine der ersten Redaktionen hatten wir die Gelegenheit, das kommende GX800 ausführlich unter die Lupe zu nehmen. Asus erhöht im Vergleich zum GX700 nicht nur die Performance und die Abmessungen, sondern verpasst dem Gerät auch ein 4K-Display mit G-Sync-Unterstützung. Hält das Kühlsystem den Anforderungen stand? Unsere Preview klärt erste Fragen.
Asus GX700 trifft MSI GT80: So könnte man das brandneue GX800 in einem Satz zusammenfassen. Während die externe Wasserkühlung (Hydro Overclocking System) beibehalten wurde, ist das Chassis von 17 auf 18 Zoll gewachsen, was Platz für eine Dual-GPU-Lösung schafft. Um nicht hinter MSI zurückzufallen und den exorbitanten Preis zu rechtfertigen, verbaut Asus die stärksten Notebook-GPUs auf dem Markt. Da Nvidias Pascal-Generation noch etwas Zeit benötigt, musste unser Testgerät mit zwei Maxwell-Chips, genauer gesagt der GTX 980 SLI vorliebnehmen (für Käufer gibt es die Top-Next-Gen-GPUs). Entsprechend sind die Benchmark-Ergebnisse und die Emissions- bzw. Energiewerte des Artikels nicht repräsentativ.

Eine weitere Abweichung betrifft das Display. Im Gegensatz zum Prototypen soll die finale Version kein FHD-, sondern ein UHD-Panel mit G-Sync-Support enthalten (angeblich das erste 18-Zoll-Modell weltweit). Aufgrund des sehr frühen Status werden wir bestimmte Kategorien nicht beurteilen. An folgenden Bereichen schraubt Asus bis zur Veröffentlichung noch:

Das Design richtet sich über weite Strecken nach dem 17-Zoll-Bruder GX700. Asus verwendet erneut eine Mischung aus Metall (Deckel) und Kunststoff (zum Teil gummiert), die qualitativ an den Hauptkonkurrenten von MSI, das GT80S, heranreicht. Durch das größere Display und die doppelte Grafikpower ist das Gehäuse allerdings wuchtiger und schwerer als beim GX700.

So sind es statt 3,9 jetzt 5,69 Kilogramm – knapp 50 % mehr. Mit Wasserkühlung (4,7 kg) erreicht das System über 10 Kilo. Wenn man noch die beiden Netzteile (jeweils 1.280 Gramm) dazurechnet, ergibt sich ein Gesamtgewicht von 13 Kilogramm. Das MSI GT80S, welches bei identischer Hardware ohne Wakü und mit einem Netzteil auskommt, wiegt inklusive Stromversorgung »nur« 6,3 Kilogramm.
Doch egal, ob GX800 oder GT80S: Zum häufigen Transport sind die Notebooks kaum geeignet. Beide Geräte zielen vor allem auf Nutzer, die ein stationäres System, aber keinen dicken Tower-PC möchten. Ansonsten macht das Chassis eine überaus gute Figur. Neben der Optik hat uns auch die Robustheit gefallen. Infos zur Wasserkühlung erhalten Sie im Test des GX700. Letztere bietet immer noch die selben Stärken (Kühlleistung) und Schwächen (Platzbedarf), wenngleich Asus laut eigenen Aussagen mehrere Optimierungen vorgenommen hat. Zum Beispiel wird nun auch die CPU und nicht mehr nur die GPU gekühlt. 
Analog zum GX700 fällt die Anschlussausstattung üppig aus. Respekt gibt es unter anderem für die Bildausgänge. Dank HDMI 2.0, DisplayPort 1.4 und Thunderbolt 3.0 lassen sich alle möglichen Displays anschließen und mit 3.840 x 2.160 Pixeln in 60 Hz betreiben. Drei USB-3.0-Ports und zwei USB-3.1-Ports vom Typ C verdienen ebenfalls Lob. Da die Rückseite für die Wasserkühlung reserviert ist, musste Asus die Schnittstellen notgedrungen auf beide Seiten verteilen. Immerhin finden sich die meisten Anschlüsse jetzt links und nicht mehr rechts, was für einen Großteil der Käufer besser ist (Stichwort Mauseinsatz).
Der Cardreader erreicht eine sehr hohe Performance. Knapp 228 MB/Sek beim sequentiellen Lesen und 159 MB/Sek beim Übertragen von 250 jpg-Bildern sind überdurchschnittlich und orientieren sich am Schenker XMG U726. 

Akku Dell Studio XPS 1645 [[リンク名&gt;URL]]
http://www.laptopsakku.com/dell-studio-xps-1645.html .

Für die Kommunikation ist ein Gigabit-Ethernet-Controller und ein topmodernes Funkmodul zuständig. Asus verspricht WLAN 802.11 a/b/g/n/ac (2x 2 Antennen) und Bluetooth 4.1. Unser Testgerät war mit Intels Wireless-AC 8260 bestückt. Außen am Gehäuse wartet übrigens ein WiFi-Antennen-Anschluss.

Die Software hat viel Potenzial. Per Gaming Center lassen sich nicht nur diverse Systemeinstellungen vornehmen und die Komponenten überwachen, sondern auch der Prozessor, die Grafikkarte und der Arbeitsspeicher übertakten. Während der Core i7-6820HK normalerweise auf bis zu 3,6 GHz kommt, erhöht das Turbo-Gear-Setting »Extreme« (beim Windowsstart automatisch aktiv) den CPU-Wert auf maximal 4,4 GHz, was umgerechnet +22 % sind.

Das Overlcocking der GPU ist ebenfalls nicht von schlechten Eltern. Im Falle der GTX 980 sorgt der Extreme-Modus für maximal 1.328 statt 1.190 MHz beim Kern (+12 %) und 3.700 statt 3.500 MHz beim Videospeicher (+6 %). Da MSI im GT80S nur die CPU übertaktet, liegt das GX800 – je nach Game respektive Benchmark – teils deutlich vorn. Hinzu kommt eine OC-Möglichkeit des DDR4-RAMs (2.800 statt 2.400 MHz).

Abgerundet wird das Gaming Center von einer manuellen Lüftersteuerung für Wakü und Notebook. Unsere Tests basieren auf dem Setting »Auto«. Turbo Gear wurde im Idle auf »Standard« und im 3D-Betrieb auf »Extreme« gestellt. Ohne Wakü läuft der Videospeicher – das GX700 lässt grüßen – nur mit dem Taktlevel einer GTX 980M (2.500 MHz).
Die Wartung ist leider immer noch kompliziert (siehe Text beim GX700). Der Hersteller verzichtet erneut auf eine Klappe, so dass man den kompletten Boden entfernen muss, um an den Akku, das Kühlsystem, den Massenspeicher und die RAM-Bänke zu gelangen.
Trotz »work-in-progress« machen die Eingabegeräte einen vielversprechenden Eindruck. Asus nimmt das GT80S als Vorbild und integriert ein mechanisches Keyboard, dessen Tasten allerdings wesentlich flacher sind, wodurch die Tastatur weiter oben platziert werden kann (bessere Ergonomie) und noch Raum für ein klassisches Touchpad vorhanden ist. Weitere Highlights sind die abgesetzten Richtungspfeile, der dedizierte Makro-Bereich und die stylishe Beleuchtung. Im Vergleich zu einem Standard-Keyboard fühlen sich Eingaben knackiger und präziser an (zulasten des Tippgeräuschs). Beim Touchpad wären das glatte Finish und die Dimensionierung positiv hervorzuheben. 

Akku Dell Studio 1747 [[リンク名&gt;URL]]
http://www.laptopsakku.com/dell-studio-1747.html .

Wie eingangs angesprochen, wird das finale GX800 mit einem UHD-IPS-Panel auftrumpfen können. Nvidias G-Sync-Technik ist ebenfalls an Bord. Letztere verhindert Zeilenverschiebungen und garantiert eine flüssige Darstellung. Der Protoyp hatte nur ein FHD-Display ohne G-Sync, weswegen wir keine Messungen durchführen.
Selbst ohne die Next-Gen-GPUs des Seriengeräts ist das Asus GX800 das aktuell stärkste Desktop-Replacement. Einen High-End-Quadcore bieten zwar fast alle Gaming-Notebooks, mit der Leistung der Grafikchips kann es jedoch keiner der Konkurrenten aufnehmen. Der Speicherausbau ist ebenfalls referenzwürdig: 64 GByte DDR4-RAM sollten für die kommenden Jahre locker reichen. Als i-Tüpfelchen stecken unter der Haube noch drei NVMe-SSDs, die zusammen ein RAID-0-Gespann bilden.
Beim Prozessor greift Asus auf den Core i7-6820HK aus Intels Skylake-Generation zurück. Das Vierkern-Modell besitzt eine TDP von 45 Watt und wird im 14-nm-Verfahren hergestellt. Die Menge des L3-Caches liegt mit 8 MByte etwas über dem Niveau des erfolgreichen Core i7-6700HQ, der nur 6 MByte enthält.
Die Taktraten hängen wie gesagt vom Turbo-Gear-Setting ab. Ohne zusätzliches Overclocking ist spätestens bei 3,6 GHz Schluss. Im Extreme-Modus sind derweil über 4 GHz möglich. Auf eine Analyse des Taktverhaltens per Cinebench verzichten wir noch, weil laut Asus der Wasserblock bzw. dessen Kontakt zur CPU nicht final ist. Gleiches gilt weiter unten für die Temperaturen.
Nichts zu verbessern gibt es bei der Systemleistung. 8.047 Punkte im PCMark 7 sind das höchste Resultat, das wir jemals ermittelt haben (Desktop-PCs eingeschlossen). Hauptursache für das tolle Abschneiden ist der RAID-Verbund aus mehreren M.2-SSDs.
Womit wir beim nächsten Thema angelangt wären: dem Massenspeicher. Asus geht hier keine Kompromisse ein und setzt auf gleich drei NVMe-SSDs von Samsung (SM951), die jeweils 512 GByte fassen. Sowohl im AS SSD Benchmark als auch im CrystalDiskMark ergattert das GX800 häufig die Performance-Krone. Knapp 3.000 MB/Sek beim sequentiellem Lesen und 2.400-2.600 MB/Sek beim sequentiellen Schreiben sind ein herausragender Wert. Kleine Dateien packen die Solid State Drive auch flott, so dass Windows ungemein schnell reagiert (Bootvorgang, Ladezeiten, ...).
Obwohl es eigentlich wenig Sinn macht, Grafikkarten zu testen, die in dieser Form nicht mit dem Serienprodukt übereinstimmen, haben wir jede Menge Benchmarks zur GTX 980 SLI durchgeführt. Einmal, um fehlende Titel in unserer Spieleliste zu ergänzen. Und andererseits, damit wir nach dem Erscheinen der Pascal-Architektur die Energieeffizienz und die Leistungssteigerung besser beurteilen können.

Doch zurück zum Presample: Die GeForce GTX 980 ist – SLI hin oder eher – die kräftigste Notebook-GPU zum Zeitpunkt des Artikels. Das Topmodell aus dem Hause Nvidia basiert auf der inzwischen leicht betagten Maxwell-Architektur, die noch im 28- statt im 16-nm-Prozess entsteht. Mit 2.048 CUDA Cores verfügt sie über deutlich mehr Shader-Einheiten als die günstigeren Brüder GTX 980M (1.536) und GTX 970M (1.280), was große Auswirkungen auf die Performance hat. Beim Speicherausbau (8 GB GDDR5) und beim Speicherinterface (256 Bit) gibt es ebenfalls nichts zu meckern. 

Akku Dell Studio 1745 [[リンク名&gt;URL]]
http://www.laptopsakku.com/dell-studio-1745.html .

Klasse: Im Extreme-Modus läuft die GTX 980 am Limit. Wie unsere Benchmarks zeigen, profitiert der 18-Zöller stark vom Overclocking. Der 3DMark 13 und der 3DMark 11 sehen das GX800 zwischen 10 und 20 % vor dem MSI GT80S. Wenn Asus das Turbo-Gear-System beibehält, dürfte der Abstand auch ungefähr für die Pascal-Versionen der beiden Laptops gelten (außer MSI entscheidet sich beim GT80-Nachfolger ebenfalls für eine Übertaktung der Grafikkarte.    </description>
    <dc:date>2016-07-18T22:07:41+09:00</dc:date>
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                                      Batterie Toshiba PA5013U-1BRS

La gamme Envy de HP se positionne sur un créneau assez haut de gamme et l&#039;on attend donc beaucoup de cette version 15 pouces. Après un Envy 13 très convaincant, son grand frère aux mensurations généreuses saura-t-il, lui aussi, nous séduire ?
Avec le Envy 15, HP transpose le design soigné et réussi du Envy 13 dans un format un peu plus volumineux. Nous sommes devant un PC portable équipé d&#039;un écran tactile de 15 pouces et très bien équipé côté hardware (processeur Intel Core i7, 8 Go de RAM, 128 Go de SSD et 1 To de HDD). Les prix débutent à partir de 1049 €.
Ce PC portable de HP fait partie de la gamme Envy et l&#039;on s&#039;attend donc à un design classieux et à un niveau de finition exemplaire. C&#039;est clairement le cas ici, la machine étant globalement irréprochable sur ce point. Le châssis entièrement en aluminium retient très peu de traces de doigts, la charnière semble très solide et la touche de métal à l&#039;arrière apporte un surplus de luxe.
Lorsque l&#039;on ouvre la machine, on découvre une large surface dédiée au clavier, qui inclut un pavé numérique. Les touches sont bien espacées, la frappe est assez précise malgré une course assez courte. En revanche la taille réduite de la touche &quot;Entrée&quot; entraîne pas mal de fautes de frappe. Le touchpad, entouré d&#039;un liseré argenté, est de bonne taille et offre une glisse précise. Il sonne en revanche un peu creux lorsque l&#039;on tapote dessus (pour le double clic, notamment), tandis que le clic droit a parfois du mal à s&#039;enclencher.
Côté connectique, c&#039;est du classique et efficace : 3 ports USB 3, 1 port USB Type-C, un lecteur de carte SD, une sortie HDMI et une prise jack. L&#039;ensemble, sur les côtés gauche et droit, est très accessible.
Le HP Envy 15 chauffe peu : lors d&#039;un stress-test, on relève un point chaud de 47°C à l&#039;avant dans la partie inférieure gauche de l&#039;écran, et de seulement 40,1°C à sous le châssis. Ces bons chiffres s&#039;accompagnent d&#039;un souffle réduit, qui ne dépasse pas les 39 dB lorsque l&#039;on fait tourner le benchmark Unigine Heaven pendant 1 heure.
Ce HP Envy 15 profite d&#039;une dalle tactile brillante IPS de 15,6 pouces, affichant une définition Full HD (1920 x 1080 px). Tout d&#039;abord, petit bémol sur le choix d&#039;une dalle tactile, très peu utile sur du 15 pouces et qui empêche du coup l&#039;emploi d&#039;une dalle mate, bien plus lisible . 

Batterie Toshiba PA3729U-1BRS http://www.laptopsbatterie.com/toshiba-pa3729u-1brs.html . 

Excepté cette remarque, il faut avouer que cet écran est de très bonne qualité et bien lumineux (305 cd/m²). Son taux de contraste (860:1) est assez bon, mais pas non plus transcendant. La colorimétrie est également bonne, sans être exceptionnelle. Le Delta E (écart entre les couleurs réelles et les couleurs affichées, considéré comme très bon en dessous de 3) monte à 5,3 et la température des couleurs est de 6230 K, soit un chiffre assez proche de la norme à 6500 K. Rien à signaler concernant la courbe gamma, stable, signe de noirs profonds et de blancs bien définis.

La configuration reçue en test comprend un processeur Intel Core i7-6560U, 8 Go de mémoire vive, un SSD de 128 Go et un disque dur de 1 To.
Le HP Envy 15 est équipé d&#039;un processeur basse consommation Intel Core i7-6560U. Il s&#039;agit d&#039;un CPU gravé en 14 nm et doté de deux cœurs, pour des fréquences variant de 2,2 à 3,2 GHz. Notre indice de puissance, basé sur une série de benchmarks, est plutôt bon et affiche un score extrêmement proche de celui obtenu par un Core i7-6500U, et pas très éloigné de celui d&#039;un Core i5-6300HQ.

Vous serez donc à l&#039;aise dans de nombreuses tâches (bureautique avancée, montage vidéo léger, retouche photo, surf sur le web, vidéo...). Ici, c&#039;est la polyvalence qui prime.
C&#039;est un iGPU Intel Iris 540 qui gère la partie graphique du HP Envy 15 et il ne faut donc pas s&#039;attendre à des performances incroyables dans les jeux. Notre indice de puissance est ainsi à peine plus élevé que celui d&#039;un Intel HD Graphics 520. 

Batterie Toshiba PA5013U-1BRS http://www.laptopsbatterie.com/toshiba-pa5013u-1brs.html .

En pratique, n&#039;espérez pas lancer The Witcher 3 en mode graphique Ultra. Il faudra vous contenter de quelques titres peu gourmands (quelques MOBA, des jeux en pixel-art) ou assez anciens.
Avec un poids de 2,13 kg et une épaisseur de 1,79 cm, on ne peut pas dire que le Envy 15 est un modèle de légèreté de compacité. Sur ce point, il fait moins bien que le Dell XPS 15 (1,98 kg) ou que le MSI GS60 (1,98 kg). Notons que, ici, la dalle tactile a tendance à alourdir la machine.

L&#039;autonomie est bonne pour un 15 pouces. Notre test de lecture sous Netflix (luminosité à 200 cd/m², sous Chrome, écouteurs branchés) a tourné pendant 5h07. Un chiffre très bon par rapport à la concurrence du même format : le MSI GS60 tient seulement 1h51, le Dell XPS 15 3h40, et le Lenovo Ideapad Y700 4h23. Il arrive donc largement en tête et promet environ 7 heures d&#039;usage en bureautique.

La sortie casque du HP Envy 15 est d&#039;excellente qualité : la distorsion est très faible (0,006 %) et la puissance de sortie est élevée (130 mVrms). L&#039;ensemble du spectre sonore est très bien restitué. 

Batterie Toshiba PA5076U-1BRS http://www.laptopsbatterie.com/toshiba-pa5076u-1brs.html .

Sans grande surprise, les haut-parleurs sont beaucoup moins convaincants (graphique ci-dessus). À l&#039;oreille, la puissance est correcte, mais les basses et les aigus brillent par leur absence. Les médiums sont bien présents, ainsi qu&#039;un peu de hauts-médiums. Seule la voix passe correctement.    </description>
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詳しくはこちらをご覧ください。
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      * 更新履歴
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詳しくはこちらをご覧ください。
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      * アーカイブ
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と入力することで、特定のウェブページを保存しておくことができます。
詳しくはこちらをご覧ください。
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詳しくはこちらをご覧ください。
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      * 動画(youtube)
@wikiのwikiモードでは
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詳しくはこちらをご覧ください。
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また動画のURLはYoutubeのURLをご利用ください。
＝＞http://www.youtube.com/

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たとえば、#video(http://youtube.com/watch?v=kTV1CcS53JQ)と入力すると以下のように表示されます。


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    <title>プラグイン</title>
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      @wikiにはいくつかの便利なプラグインがあります。

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#ls

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これ以外のプラグインについては@wikiガイドをご覧ください
=&gt;http://atwiki.jp/guide/
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    <title>プラグイン/コメント</title>
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      * コメントプラグイン
@wikiのwikiモードでは
 #comment()
と入力することでコメントフォームを簡単に作成することができます。
詳しくはこちらをご覧ください。
＝＞http://www1.atwiki.jp/guide/pages/921.html#id_476878da


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たとえば、#comment() と入力すると以下のように表示されます。

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